In Hof scheint weiß der herbstlich Mond
der im Hof weint
wer weint im Hof?
Vom Dachrand fallen phantastische Schatten.
in den Fallen warten sie wach
vom Dach scheint weiß der herbstlich Mond
Ein Schweigen in leeren Fenstern wohnt;
schweigend trohnt
vom Dach fällt weiß der herbstlich Mond
Da tauchen leise herauf die Ratten
ab tauchen die Schatten,
in ihren augen funkelt weiß der herbstlich Mond
Und huschen pfeifend hier und dort
zerreißen streifen papier
weiß wie der mond
Und ein gräulicher Dunsthauch
sie zittern im Wind
denn sie wittern den Mond
Ihnen nach aus dem Abort,
ein geisterhafter Ort am Kraterrand
vom Dach fällt
Im Flur
Den geisterhaft der bleiche Schein durchzittert
erstirbt ein Scheppern
vom Dach fällt weiß der herbstlich Mond
Und sie keifen vor Gier wie toll – Mond!
Und erfüllen Haus und Scheunen,
mit Schreien – Mond!
Die von Korn und Früchten voll. – Mond!
Eisige Winde im Dunkel greinen.
vom Dach fällt weiß der herbstlich Mond.
in fensterscheiben schimmert sein scheinen
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