Das Klappern meines Herzmuskels verklingt in der Stille eurer Tage, in eurem rastlosen Wandern zwischen den Quadern und Plakaten, ich stehe fragend versteinert und schaue euch zu.
Und ständig schabt das Messer unter dem Holz.
Die Poren meiner Haut sind verklebt, überwuchert vom Dreck und Staub eurer Worte, vom elektrischen Flimmern eurer Träume und den Nadeln, die eure Lebenslinien für mich sind.
Es zieht über Land ein Waldbrand ungesehen, durch den menschenleeren Forst.
Das Blau meiner Augen ist überflutet, vom Morast eurer Stimmen, vom Wispern der Andeutungen, von Gesprächsfetzen zerissen,
verhallt ungehört ein einziger stummer Schrei, und der Wolfszorn bricht los…
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